Meine Checkliste für Ihre Selbstkontrolle
Wenn Sie jetzt neugierig oder besser misstrauisch gegenüber Ihrer Umwelt geworden sind, dann hilft Ihnen diese kleine Checkliste, die größten Elektrosmog-Verursacher zu entlarven. Doch Vorsicht! Das Entfernen von ein oder zwei Geräten ersetzt natürlich nicht eine gründliche baubiologische Untersuchung.
Ausführlich werden diese Tipps neben vielen anderen in meinem Buch „Energie heilt! Neue Wege durch die Energiemedizin.“ beschrieben. mehr über dieses Buch...
Federkernmatratzen müssen gegen metallfreie Matratzen ausgetauscht werden. Die Metallfedern können durch elektrische Geräte in der Nähe ankoppeln und das gesamte Bett unter Spannung setzen und sie können das Erdmagnetfeld verzerren.
Heizdecken oder Elektromotoren im Bett sind zu vermeiden, sie erzeugen ein sehr starkes elektrisches Feld. Mindestens nachts den Stecker ziehen.
Die Heizung in Wasserbetten erzeugt ein starkes elektrisches Feld. Wenn die Heizung ausgeschaltet ist, kann das Wasser trotzdem ankoppeln. Wenigstens nachts den Stecker ziehen. Damit kühlt aber das Wasser ab und kann dem Körper Wärme entziehen (Decken unterlegen).
Radiowecker erzeugen starke elektromagnetische Felder. Besser sind batteriebetriebene Wecker (Abstand mindestens 50 cm). Ansonsten einen Abstand von mindestens zwei Metern einhalten!
Bei Babyphonen wurden in einem Abstand von 10 cm maximale Feldstärken von 10.000 nT gemessen. Das sind Strahlenbelastungen, wie sie unter Hochspannungsleitungen üblich sind. Es gibt strahlungsarme Babyphone auf dem Markt.
Elektrogeräte und Kabel im Schlafzimmer sollten mindestens einen Meter Abstand zum Körper haben. Alternative: Netzfreischalter.
Wichtig ist die richtige Steckerposition in der Steckdose, um elektrische Felder so klein wie möglich zu halten. Im ungünstigen Fall läuft der Strom erst einmal durch die ganze Lampe, bevor er am ausgeschalteten Schalter unterbrochen wird. Dies erzeugt ein starkes elektrisches Feld um die ganze ausgeschaltete Lampe herum. Zur Prüfung sollte man bei der ausgeschalteten Lampe die Birne heraus drehen und mit einem Stromprüfer an der Lampenfassung messen. Wenn er aufleuchtet, muss der Stecker herumgedreht werden (markieren). Grundsätzlich sind Schutzkontakt-Stecker (Schuko-Stecker) zu empfehlen.
Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen erzeugen ebenfalls sehr starke elektromagnetische Felder. Auf keinen Fall sollten Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren im Nahbereich des Kopfes eingesetzt werden, z.B. als Nachttisch-, Schreib- oder Leseleuchten. Alternative: Hochvolt-Halogenleuchten.
Trafos verbrauchen Energie, um aus 220 Volt ein Niedervoltsystem von 12 Volt zu schaffen. Somit entsteht um die Trafos herum ein gewaltiges Magnetfeld! Nachttischlampen mit Trafos sind nicht zu empfehlen.
Zu Satellitenschüsseln sollte der Abstand vom Schlafplatz mindestens drei Meter betragen.
Metalle, insbesondere Stahl, sollten vermieden werden, wo immer es geht. Vor allem im Bett und in Bettnähe können sie ankoppeln und unter Spannung stehen.
Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen erzeugen ebenfalls sehr starke elektromagnetische Felder. Auf keinen Fall sollten Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren im Nahbereich des Kopfes eingesetzt werden, z.B. als Nachttisch-, Schreib- oder Leseleuchten. Alternative: Hochvolt-Halogenleuchten.
Trafos verbrauchen Energie, um aus 220 Volt ein Niedervoltsystem von 12 Volt zu schaffen. Somit entsteht um die Trafos herum ein gewaltiges Magnetfeld! Nachttischlampen mit Trafos sind nicht zu empfehlen.
Zu Satellitenschüsseln sollte der Abstand vom Schlafplatz mindestens drei Meter betragen.
Metalle, insbesondere Stahl, sollten vermieden werden, wo immer es geht. Vor allem im Bett und in Bettnähe können sie ankoppeln und unter Spannung stehen.
Fußbodenheizungen nehmen durch den Wasserfluss im Boden Einfluss auf das Erdmagnetfeld.
Die Mikrowelle versetzt jedes Molekül in einen Links-Spin, es entsteht ein unnatürlicher Energiezustand der Nahrung. Problematisch ist auch die Leckstrahlung, nur eine Messung bringt Klarheit.
Es sollte mindestens ein Meter Abstand zu Lautsprecherboxen, Heizkörpern, Türzargen, Küchenzeilen und Stahlträgern eingehalten werden.
Magnetische Kopfhörer sollten nicht zu lange benutzt werden.
Induktionsherde sollten nicht verwendet werden. Dieser Herdtyp erzeugt magnetische Wechselfelder von einer Stärke, wie sie in Haushalten ansonsten nicht vorkommen. In 5 cm Entfernung wird beim normalen „Widerstandsherd“ 3000 nT, beim Induktionsherd bis zu 230.000 nT gemessen!
Die Mikrowelle versetzt jedes Molekül in einen Links-Spin, es entsteht ein unnatürlicher Energiezustand der Nahrung. Problematisch ist auch die Leckstrahlung, nur eine Messung bringt Klarheit.
Es sollte mindestens ein Meter Abstand zu Lautsprecherboxen, Heizkörpern, Türzargen, Küchenzeilen und Stahlträgern eingehalten werden.
Magnetische Kopfhörer sollten nicht zu lange benutzt werden.
Induktionsherde sollten nicht verwendet werden. Dieser Herdtyp erzeugt magnetische Wechselfelder von einer Stärke, wie sie in Haushalten ansonsten nicht vorkommen. In 5 cm Entfernung wird beim normalen „Widerstandsherd“ 3000 nT, beim Induktionsherd bis zu 230.000 nT gemessen!
Telefone, Handys und Sender, WLAN:
DECT-Schnurlostelefone: Die Basisstationen herkömmlicher DECT- Schnurlostelefone sind Dauerstrahler, sie senden rund um die Uhr hochfrequente Strahlung aus, egal ob telefoniert wird oder nicht. Die Funksmogbelastung ist extrem hoch. Auf keinen Fall sollte die Basisstation im Schlafzimmer stehen! Wir empfehlen Schnurlostelefone, die die Dauerstrahlung der Basisstation komplett abschalten wie Swissvoice Avena/Eurit (fulleco) oder Orichd (Eco Low Radiation) oderTelekom/Vtech Sinus (Full Eco Mode) oder Siemens Telefone (Eco Mode Plus). Achtung: Bei den Siemens Telefonen muß der Eco Mode in der Regel per Menü eingestellt werden, im Auslieferungszustand strahlt die Basisstation nonstop. Abgesehen von der Basisstation strahlt auch das Mobilteil, sobald telefoniert wird, die Strahlung geht direkt in den Kopf. Grundsätzlich sollte bei längeren Gesprächen ein Schnurtelefon genutzt werden, damit ist man keiner Strahlung ausgesetzt.
Handys sollten eingeschränkt und möglichst mit Schnur-Headset (nicht Bluetooth!) benutzt werden, sonst geht die Strahlung direkt in den Kopf. Im eingeschalteten Zustand sollten Handys möglichst weit entfernt vom Körper aufbewahrt werden, vor allem Träger von Herzschrittmachern sollten das Handy nicht in der Brusttasche tragen. Telefonieren sollte man nur bei gutem Empfang, sonst verstärkt das Handy seine Sendeleistung. Grundsätzlich gilt: für längere Gespräche das Festnetz (Schnurtelefon) nutzen! Kinder sollten niemals Handys benutzen, und wenn dann nur im äußersten Notfall, ihr sich noch entwickelndes Nervensystem ist besonders empfindlich. Nach einer Studie nimmt ein fünfjähriges Kind aufgrund der dünneren Schädeldecke 60 Prozent mehr Strahlung auf als ein Erwachsener!
Handysender, Funktürme: Hier gilt messen lassen! Nur so erlangen Sie Sicherheit, ob Sie in dem vollen Funkstrahl liegen. In den Fällen raten wir zur Abschirmung (zum Beispiel spezielle Gardinenstoffe oder Spezialfolien). Schlafräume sollten grundsätzlich eher in unteren Etagen liegen, weil dort die Strahlung geringer ist. Mittlerweile ist es übrigens nicht mehr so einfach, die Sender zu entdecken, sie werden getarnt.
WLAN: WLAN ist die aggressivste und biologisch kritischste Strahlung. Herkömmliche Kabelverbindungen sind zu bevorzugen! Alternative: DLAN (Stromnetzwerk), diese Lösung ist nicht strahlungsfrei, aber strahlungsreduziert. Ansonsten WLAN nur dann einschalten, wenn es gebraucht wird. Auch beim Notebook den WLAN-Empfänger ausschalten, weil dieser sonst immer wieder nach einem Netz sucht. Der WLAN-Sender sollte mindestens in 8 Metern Entfernung vom Arbeits- oder Ruheplatz installiert werden, denn mit zunehmendem Abstand nimmt die Strahlung exponentiell ab. Trotzdem ist WLAN auszuschalten, wenn es nicht benutzt wird! (Zeitschaltuhr). Das Notebook sollte während des Internet-Surfens nicht am Körper gehalten oder auf dem Schoss platziert werden.
Handys sollten eingeschränkt und möglichst mit Schnur-Headset (nicht Bluetooth!) benutzt werden, sonst geht die Strahlung direkt in den Kopf. Im eingeschalteten Zustand sollten Handys möglichst weit entfernt vom Körper aufbewahrt werden, vor allem Träger von Herzschrittmachern sollten das Handy nicht in der Brusttasche tragen. Telefonieren sollte man nur bei gutem Empfang, sonst verstärkt das Handy seine Sendeleistung. Grundsätzlich gilt: für längere Gespräche das Festnetz (Schnurtelefon) nutzen! Kinder sollten niemals Handys benutzen, und wenn dann nur im äußersten Notfall, ihr sich noch entwickelndes Nervensystem ist besonders empfindlich. Nach einer Studie nimmt ein fünfjähriges Kind aufgrund der dünneren Schädeldecke 60 Prozent mehr Strahlung auf als ein Erwachsener!
Handysender, Funktürme: Hier gilt messen lassen! Nur so erlangen Sie Sicherheit, ob Sie in dem vollen Funkstrahl liegen. In den Fällen raten wir zur Abschirmung (zum Beispiel spezielle Gardinenstoffe oder Spezialfolien). Schlafräume sollten grundsätzlich eher in unteren Etagen liegen, weil dort die Strahlung geringer ist. Mittlerweile ist es übrigens nicht mehr so einfach, die Sender zu entdecken, sie werden getarnt.
WLAN: WLAN ist die aggressivste und biologisch kritischste Strahlung. Herkömmliche Kabelverbindungen sind zu bevorzugen! Alternative: DLAN (Stromnetzwerk), diese Lösung ist nicht strahlungsfrei, aber strahlungsreduziert. Ansonsten WLAN nur dann einschalten, wenn es gebraucht wird. Auch beim Notebook den WLAN-Empfänger ausschalten, weil dieser sonst immer wieder nach einem Netz sucht. Der WLAN-Sender sollte mindestens in 8 Metern Entfernung vom Arbeits- oder Ruheplatz installiert werden, denn mit zunehmendem Abstand nimmt die Strahlung exponentiell ab. Trotzdem ist WLAN auszuschalten, wenn es nicht benutzt wird! (Zeitschaltuhr). Das Notebook sollte während des Internet-Surfens nicht am Körper gehalten oder auf dem Schoss platziert werden.
